Prothesenversorgung

220.000 Menschen in Deutschland leben mit einer Beinamputation. 28.000 Amputationen werden jährlich vorgenommen. Die Amputation ist keine "Krankheit" im eigentlichen Sinn. Sie kann aber die Folge einer Krankheit sein.

 

Die Ursachen für Beinamputationen sind vielfältig. Hierzu zählen Gefäßerkrankungen, Verletzungsfolgen, bösartige Tumore, Infektionen, angeborene Missbildungen und Unfälle. Der weitaus größte Teil (80 Prozent) ist jedoch auf Durchblutungsstörungen der Arterien zurückzuführen. Begleiterkrankungen wie die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) und Bluthochdruck, aber auch Faktoren wie Nikotingenuss, Übergewicht und nicht zuletzt das Alter spielen ebenso eine Rolle.

 

Prothesen von Zimmermann helfen Betroffenen, so mobil wie möglich zu leben und ein deutliches Mehr an Lebensqualität zu gewinnen.

 

Zimmermann ist vom führenden Hersteller Otto Bock autorisiert, Patienten mit der mikroprozessorgesteuerten Beinprothese C-Leg© zu versorgen. Erfahren Sie hier mehr über das C-Leg©.

Armprothetik

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Armprothesen können die wichtigsten Grundfunktionen der fehlenden Hand - wie z.B. Hand öffnen und schließen- ersetzen, sowie das äußere 
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Beinprothetik

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Aktiv voll mit dabei sein. Das tun, was Sie wirklich wollen.

 

Bei jedem Schritt ein Maximum an Komfort 
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Silikonprothesen aus eigener Fertigung

Silikonprothesen
Individualität steht bei Zimmermann an oberster Stelle. Denn so speziell wie die Menschen und Ihre Anforderungen, 
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Die optimale Versorgung für jede Mobilitätsklasse und Amputationshöhe

Mobilitätsklasse I
Mobilitätsklasse I: Innenbereichsgeher
Der Patient besitzt die Fähigkeit oder das Potential, eine Prothese für Transferzwecke oder zur Fortbewegung auf ebenen Böden mit geringer Gehgeschwindigkeit zu nutzen. Gehdauer und Gehstrecke sind aufgrund seines Zustandes stark limitiert.
Mobilitätsklasse II
Mobilitätsklasse II: Eingeschränkter Außenbereichsgeher
Der Patient besitzt die Fähigkeit oder das Potential, sich mit einer Prothese mit geringer Gehgeschwindigkeit fortzubewegen und dabei niedrige Umwelthindernisse, wie Bordsteine, einzelne Stufen oder unebenen Böden, zu überwinden. Gehdauer und Gehstrecke sind aufgrund seines Zustandes limitiert.
Mobilitätsklasse III
Mobilitätsklasse III: Uneingeschränkter Außenbereichsgeher
Der Patient besitzt die Fähigkeit oder das Potential, sich mit einer Prothese mit mittlerer bis hoher, auch veränderlicher Gehgeschwindigkeit fortzubewegen und dabei die meisten Umwelthindernisse zu überwinden. Er besitzt außerdem die Fähigkeit, sich im freien Gelände zu bewegen und kann berufliche, therapeutische und andere Aktivitäten ausüben, die die Prothese nicht überdurchschnittlicher mechanischer Beanspruchung aussetzt. Gegebenenfalls besteht ein erhöhter Sicherheitsbedarf aufgrund von Sekundärbedingungen (zusätzliche Behinderung, besondere Lebensbedingungen) in Verbindung mit einem mittleren bis hohen Mobilitätsanspruch. Gehdauer und Gehstrecke sind im Vergleich zum Unbehinderten nur unwesentlich limitiert.
Mobilitätsklasse IV
Mobilitätsklasse IV:
Uneingeschränkter Außenbereichshgeher mit besonders hohen Ansprüchen
Der Patient besitzt die Fähigkeit oder das Potential, sich mit einer Prothese wie der uneingeschränkte Außenbereichsgeher fortzubewegen. Zusätzlich können aufgrund der hohen funktionellen Anforderungen hohe Stoßbelastungen, Spannungen, Verformungen auftreten. Gehdauer und Gehstrecken sind nicht limitiert.